Medien
Musik-Kabarett von und mit Flurin Caviezel
In «Zmizt im Läba» spielt Flurin Caviezel einen Mann in reiferem, oder besser, im besten Alter. Er spielt sich selbst, respektive er spielt damit, sich selbst zu spielen, wie er spielt. Da gibt es aber ein kleines Problem, schliesslich hat es den Bühnenhelden vor ein Theaterpublikum verschlagen, obwohl er eigentlich an ein Jahrgängertreffen wollte. Nun heisst es, Haltung bewahren und die Situation irgendwie in den Griff bekommen.
Virtuos spielt Flurin Caviezel mit Worten, Musik und Sprachen. Meisterhaft mixt er Italienisch, Deutsch, Romanisch und Französisch, mischt Namen zu neuen Kombinationen und macht dabei auch nicht Halt vor gesellschaftspolitischen Anspielungen. Passend platzierte Pointen zielen über das ganze Programm hinweg in den kleinkarrierten Alltag. Wortspiele, manchmal skurril und absurd geführt, machen das Programm witzig, schnell und ironisch. Ausser mit seinen Wortspielen brilliert Caviezel auch mit seinem mimischen Können und seinen musikalischen Fähigkeiten.
Ein Abend mit Geschichten und Musik, mit Humor und Tiefgang und einem vielfältigen Musikinstrument.
Thurgauer Zeitung, 01.05.2012
Limmattalerzeitung, 13.01.2012
Arosa Humorfestival 2011, BT 13.12.2011 (PDF)
Badische Zeitung (Link)
Südkurier (Link)
Davoser Zeitung (PDF)
Engadiner Post (PDF)
Meilener Agenda (PDF)
St. Galler Tagblatt (PDF)
Fridolin (PDF)
Wil (PDF)
Höfner (PDF)
Morgengeschichten und Musik mit Flurin Caviezel
Für einmal müssen Sie nicht frühmorgens das Radio anstellen, um die im markanten Bündnerdeutsch vorgetragenen Morgengeschichten von Flurin Caviezel auf DRS 1 zu hören. Für einmal müssen Sie sich auch nicht nur mit einer Geschichte pro Tag begnügen. In seinem neuen Programm erzählt Caviezel nämlich mehrere aus seinem grossen Fundus. Erleben Sie Flurin Caviezel für einmal live, lebendig mit seinen Geschichten und mit seiner Musik zwischen den Geschichten. Nur Niculin wird nicht persönlich anwesend sein. Sein Kommentar: “Dr Caviezel macht sich jo eh nu luschtig über mi!”
Dauer ca 2 x 45 Min. plus Pause
Der kleine Bund, 14.04.2012 (PDF)
Davoser Zeitung (PDF)
Flurin Caviezel und die vier heiligen Drei Könige
Obwohl der Titel des Programms etwas anderes erahnen lässt, erhält das Publikum ein humoristisches Vorweihnachtspräsent von Caviezel und seinen königlichen Musikern, dem Saxofonquartett «Die Vier heiligen Drei Könige». Mit «Dieses Jahr schenken wir uns nichts» haben Caviezel, Pius Baumgartner, Mario Haltinner, Franco Mettler und Carlo Schöb unter der Regie von Paul Weibel einen besinnlichen und fröhlichen Abend zusammengestellt, an dem weihnächtliche Geschichten und jazzige Musik mit einem Augenzwinkern aufeinander treffen. Bei Caviezel und seinen heiligen Begleitern wird die frohe Botschaft zur fröhlichen Bekanntschaft, die «Stille Nacht» zur «Swingenden Nacht» und der Advent zum Event. Was für ein Geschenk.
Ein konzertanter Abend mit Flurin Caviezel und Franco Mettler
Nach ihrem Programm «dal sud all’ est» stehen Flurin Caviezel und Franco Mettler wieder gemeinsam auf der Bühne. Sie kennt man, aber wer ist dieser Franz, der da nun tanzen soll? Franz steht stellvertretend für viele Musiker, denn Musiker spielen eben lieber mit ihren Instrumenten, als dass sie das Tanzbein schwingen würden. Sie spielen auch mit Worten. Es soll sogar Leute geben, die nur wegen ihren Ansagen ins Konzert kommen. Franco Mettler mit Klarinette, Bassklarinette, Saxophon und erstmals öffentlich auch mit Triangel und Flurin Caviezel mit seinem Akkordeon sind aber vor allem im musikalischer Hinsicht eine InsTanz mit SubsTanz und hoher AkzepTanz. Zwei eingespielte Spitzenmusiker, die manchmal zu verspielten Spitzbuben werden.
Portrait Kultur Nr. 6/2012 (PDF) ©www.kultur-tipp.ch
Bündner Tagblatt (PDF)
Caviezels begeisternde Bündner Nabelschau (PDF)
Interview der Woche (PDF)